MEDEX product
Serum Blue Protection Vit. P 20 ml.
€ 57,10
Serum, reich an stabilisiertem Rutin, zum Schutz vor blauem Licht.
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Die übermäßige Exposition gegenüber blauem Licht von Bildschirmen wie Tablets und Smartphones, aber vor allem Sonnenlicht als Teil des sichtbaren Spektrums, hat in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit erhalten. Und während bei UV-Strahlung die Verwendung von “Filtern“ eine erfolgreiche Option ist, ist dies bei blauem Licht viel schwieriger und “Antioxidantien“ sind die beste Wahl.¹ Prophylaktischer Schutz mit einem starken, natürlichen Antioxidans wie Glucosyl Rutin (stabilisiertes “Vit. P“) ist daher ein “Muss“!
Jeder Hauttyp, der blauem Licht ausgesetzt ist, insbesondere Rosazea-Haut (Couperose), unreine (Akne) Haut und reife Haut
Verwenden Sie dieses Serum als etwa zweimonatige Kur zusätzlich zu Ihrer täglichen Hautpflegeroutine. Zweimal täglich einige Tropfen auf die Haut auftragen, anschließend Ihre übliche Tages- oder Nachtcreme verwenden. Nach nur einer Kur werden Sie den Unterschied bemerken.
"Glucosyl Rutin - stabilisiertes Rutin
Rutin, das in einigen Ländern als ""Vitamin P"" bezeichnet wird, kommt - wie so viele Vitamine - als Antioxidans in verschiedenen Obst- und Gemüsesorten vor (z. B. in Zitrusfrüchten, Spargel und Preiselbeeren). Leider ist Rutin aber nicht sehr ""stabil"". Das Medex-Labor hat daher eine stabilisierte Variante entwickelt, die zudem mehr als 100 Mal besser wasserlöslich ist: Glucosyl Rutin!"
"Niacinamid, Vitamin B3, sorgt für die Ceramid-Synthese in der Haut. Die Ceramide verstärken die Hautbarriere auf natürliche Art und Weise, indem sie lamelläre Lipid-Schichte formen. Deswegen sind Ceramide natürliche Feuchtigkeitsspender. Erhöht die Widerstandskraft der Haut. Wenn es Vitamin B3 Mangel gibt, wird die Haut nach einiger Zeit ganz schlecht aussehen. (""Pellagra"" genannt).
Niacinamid (Vit. B3) - früher auch ""Vit PP"" genannt (PP = Pelagra Preventing) verstärkt in hohen Konzentrationen (3%) den Schutz gegen die Auswirkungen von hochenergetischem blauem Licht, wie z.B. Hautrötungen, aber auch gegen die durch blaues Licht verursachte Hyperpigmentierung."
"Hyaluronsäure
Die Hyaluronsäure (oft mit INCI SODIUM HYALURONATE) ist eigener Bestandteil des Bindegewebes der Haut. Dieses komplexe Molekül sorgt wegen seiner stark hydrierenden Eigenschaften für eine optimale Feuchtigkeitsbalance.
Hyaluronsäure ist ein im Menschen körpereigenes Polymer, welches unter anderem in der Haut zahlreich vorkommt als eines der so genannten “Glykosaminoglykane” auch “Mukopolysaccharide” genannt, oder aber auch die Grundsubstanz des Bindegewebes. Im Bindegewebe spielt das große wasserbindende Vermögen der Hyaluronsäure eine große Rolle, wodurch unter anderem die Viskosität des Bindegewebes bestimmt wird. Die Kohlenhydrate, aus denen die Hyaluronsäure aufgebaut ist, sind alternierende N-Acetylglukosamine und D-Glucuronic Acid (Deutsch: Glucuronsäure), die ein nicht verästeltes Polymer formen. Hyaluronsäure ist ein Polyanion wegen der Carboxylatgruppe aus Glucuronic Acid. Hyaluronsäure ist auch eine wichtige Komponente des Knorpels und bestimmt in hohem Masse dessen elastische Eigenschaften. Hyaluronsäure bestimmt auch die Viskosität von Gelenkflüssigkeit mit, wobei es als “Schmieröl” fungiert, um die Gelenke flexibel bewegen zu lassen.
- Molekulargewicht: Da Hyaluronsäure ein Polymer ist, kommt es in verschiedenen Molekular-gewichten in einer Skala von 5000 bis 20 Million Dalton vor, die untereinander für verschiedene Eigenschaften sorgen. 1 Million Dalton wird z.B. ein niedriges Molekulargewicht genannt, da im menschlichen Körper ein Molekulargewicht von 4 bis 5 Millionen Dalton der Durchschnitt ist, wobei z.B. der Durchschnitt des Molekulargewichtes in Gelenkflüssigkeit 3 bis 4 Millionen Dalton ist.
- Signalmoleküle: Im Körper wird Hyaluronsäure auch (gezielt) durch Enzyme abgebaut, die “Hyaluronidases” genannt werden. Abbauprodukte, z.B. in der Form von Oligosacchariden, erfüllen manchmal sogar eine neue Rolle als Signalmolekül für Fibroblasten, die neues Kollagen und Elastin produzieren. Wenn Hyaluronsäure weiter abgebaut wird, z.B. in der Leber, dann entstehen unter anderem Wasser und Kohlendioxid.
- Anwendungen: In der Kosmetik als kräftiger Moisturizer auf / in der Haut (in der Hornschicht) und in der kosmetischen Heilkunde als “Filler”, in der Dermis, wobei dann oft eine quervernetzte Variante verwendet wird. Eine dritte Anwendung zum Nutzen der Haut, bei der Hyaluronsäure oben in die Dermis eingebracht wird, ist die kosmetische Mesotherapie; der Effekt der Hyaluronsäure besteht dann vor allem aus der Stimulans zur Produktion von Fibroblasten, welche wiederum für mehr Kollagen und Elastin in der Haut sorgen."

