MEDEX product
Serum 10.5 Arnyligine flacon 20 ml
€ 51,00
Straffen Sie Ihre Haut ohne Injektionen
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Haben Sie Zweifel, ob Sie mit Botulinumtoxin (auch bekannt als „“Botox“) und / oder Mesotherapie beginnen sollen, stehen diesen Methoden aber skeptisch gegenüber? Dann ist das „“Serum 10.5 Arnyligine“ mit 10 % Argireline und 5 % Inyline genau das Richtige für Sie.
Ohne Injektionen erzielen Sie nach 30 Tagen intensiver Anwendung von „“Serum 10.5 Arnyligine“ einen vergleichbaren Effekt.“
leichte Faltenbildung – tiefere Faltenbildung – Krähenfüße – Mimikfältchen
Verwenden Sie dieses Serum als etwa zweimonatige Kur zusätzlich zu Ihrer täglichen Hautpflegeroutine. Zweimal täglich einige Tropfen auf die Haut auftragen, anschließend Ihre übliche Tages- oder Nachtcreme verwenden. Nach nur einer Kur werden Sie den Unterschied bemerken.
"10.5 Arnyligine
„10.5 Arnyligine“ ist eine Kombination von 2 kräftigen Wirkstoffen: Argireline (10%) (nur 10% ist wirksam) und Inyline (5%). Die Wirkung von Argireline findet in der Synapse der Nerven statt, die die kleinen Muskeln Ihrer Haut steuern (Sie kennen eine ähnliche Wirkung von „Botox“). Wenn Rezeptoren in der Synapse von Argireline blockiert werden, werden keine Neurotransmitter in der Synapse losgelassen, wodurch sich die Hautmuskeln nicht zusammenziehen, was das Entstehen und Verschlimmern von Falten vermindert. Forschungen haben ergeben, dass Argireline (10%), im Vergleich zu Placebo, nach 30 Tagen Anwendung zu einer 30%igen Faltenminderung führt. Diese Forschung wurde in der Int. J. Cosmet. Sci. 2002, Okt: 24 (5):303-10 veröffentlicht.
Das Medex-Laboratorium hat beim „Serum 10.5 Arnyligine“ die Wirkung von Argireline (10%) durch Verwendung von „Inyline“, ein extra Wirkstoff, noch erweitert. Inyline blockiert die kleinen Muskeln Ihrer Haut hinter der Synapse (post-synaptisch), wodurch das „Serum 10.5 Arnyligine“ sowohl „Pre- wie auch Post-synaptisch“ wirkt. Das „doppelte Angehen“ erhöht die Effektivität, wodurch ein optimaler Effekt bei Mimikfalten, sowie Krähenfüße und Falten an der Stirn, erreicht wird."
"Hyaluronsäure
Die Hyaluronsäure (oft mit INCI SODIUM HYALURONATE) ist eigener Bestandteil des Bindegewebes der Haut. Dieses komplexe Molekül sorgt wegen seiner stark hydrierenden Eigenschaften für eine optimale Feuchtigkeitsbalance.
Hyaluronsäure ist ein im Menschen körpereigenes Polymer, welches unter anderem in der Haut zahlreich vorkommt als eines der so genannten “Glykosaminoglykane” auch “Mukopolysaccharide” genannt, oder aber auch die Grundsubstanz des Bindegewebes. Im Bindegewebe spielt das große wasserbindende Vermögen der Hyaluronsäure eine große Rolle, wodurch unter anderem die Viskosität des Bindegewebes bestimmt wird. Die Kohlenhydrate, aus denen die Hyaluronsäure aufgebaut ist, sind alternierende N-Acetylglukosamine und D-Glucuronic Acid (Deutsch: Glucuronsäure), die ein nicht verästeltes Polymer formen. Hyaluronsäure ist ein Polyanion wegen der Carboxylatgruppe aus Glucuronic Acid. Hyaluronsäure ist auch eine wichtige Komponente des Knorpels und bestimmt in hohem Masse dessen elastische Eigenschaften. Hyaluronsäure bestimmt auch die Viskosität von Gelenkflüssigkeit mit, wobei es als “Schmieröl” fungiert, um die Gelenke flexibel bewegen zu lassen.
- Molekulargewicht: Da Hyaluronsäure ein Polymer ist, kommt es in verschiedenen Molekular-gewichten in einer Skala von 5000 bis 20 Million Dalton vor, die untereinander für verschiedene Eigenschaften sorgen. 1 Million Dalton wird z.B. ein niedriges Molekulargewicht genannt, da im menschlichen Körper ein Molekulargewicht von 4 bis 5 Millionen Dalton der Durchschnitt ist, wobei z.B. der Durchschnitt des Molekulargewichtes in Gelenkflüssigkeit 3 bis 4 Millionen Dalton ist.
- Signalmoleküle: Im Körper wird Hyaluronsäure auch (gezielt) durch Enzyme abgebaut, die “Hyaluronidases” genannt werden. Abbauprodukte, z.B. in der Form von Oligosacchariden, erfüllen manchmal sogar eine neue Rolle als Signalmolekül für Fibroblasten, die neues Kollagen und Elastin produzieren. Wenn Hyaluronsäure weiter abgebaut wird, z.B. in der Leber, dann entstehen unter anderem Wasser und Kohlendioxid.
- Anwendungen: In der Kosmetik als kräftiger Moisturizer auf / in der Haut (in der Hornschicht) und in der kosmetischen Heilkunde als “Filler”, in der Dermis, wobei dann oft eine quervernetzte Variante verwendet wird. Eine dritte Anwendung zum Nutzen der Haut, bei der Hyaluronsäure oben in die Dermis eingebracht wird, ist die kosmetische Mesotherapie; der Effekt der Hyaluronsäure besteht dann vor allem aus der Stimulans zur Produktion von Fibroblasten, welche wiederum für mehr Kollagen und Elastin in der Haut sorgen."

